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Gemurmel des Goldenen Sündenbocks

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16 Die Lawine war gekommen. Er ist ein eifriges Beiboot, das den gefrorenen Wasserfall entlang treibt und {RUBY_B#das Lamm}die Beute{RUBY_E#} verfolgt, da dies in seine Seele gemeißelt wurde. Er reist gegen das Licht, denn er weiß noch, dass er den Feuerschein, der die Welt in ihrem Zenit erhellen wird, noch nicht platziert hat. Er trägt seine Wünsche mit Blut vor, denn die Luft auf diesem Zenit ist zum Ersticken dünn – nur die Sprache des Blutes kann Spuren in den Gedanken hinterlassen. „Ich bin der Hirte.“ Die goldene Wolle im Traum schläft auf dem blutroten Meeresboden. 16B Zu viele Menschen sterben zu spät, doch manche sterben zu früh. Das Lamm sagt, dass der Tod eine große Sache sei, der genauso viel Wichtigkeit beigemessen werden sollte wie dem grandiosesten Festival. Dieses gibt es mehr als nur einmal, doch der Tod kann nicht rückgängig gemacht werden. „Aber du hast den Altar schon unzählige Male betreten. Da ich am {RUBY_B#Mord}Opfer{RUBY_E#} mitgewirkt habe, weiß ich das genau.“ „Das war ich nicht. Wirklich.“ „Schluss mit der Unbekümmertheit.“ „Du hast recht. Tut mir leid.“ Um das {RUBY_B#Licht}Feuer{RUBY_E#} zu überbringen, {RUBY_B#hat der Sünder sich}haben wir uns{RUBY_E#} jedes Mal selbst umgebracht.

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