Vorschriften zur Bedienung der Druckeinheit
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Vorschriften zur Bedienung der Druckeinheit
1. Vorbereitungsarbeiten für die Aktivierung Schritt 1: Vor der Aktivierung des Druckschmiedeprozesses sollte der Maschinenbediener eine vollständige Überprüfung der Anlage durchführen. Zudem sollte der Bediener im Laufe des gesamten Prozesses eine Schutzmontur tragen. Schritt 2: Vor der Aktivierung der Anlage muss der Maschinenbediener <color=#00E1FFFF>gewährleisten, dass der Rohling korrekt eingesetzt wurde</color>, um zu vermeiden, dass es aufgrund von Freilauf zu mechanischen Schäden an der Anlage kommt. Schritt 3: <color=#00E1FFFF>Das Energieversorgungssystem der Anlage muss überprüft werden</color>, um zu gewährleisten, dass die Anlage mit normaler Leistung betrieben werden kann. Nach Abschluss der oben aufgeführten Überprüfungsschritte kann <color=#00E1FFFF>der Druckschmiedeprozess an der Station eingeleitet werden</color>. 2. Bedienanleitung für den Druckschmiedeprozess Nachdem der Druckschmiedeprozess eingeleitet wurde, wird die Druckeinheit den Rohling in den <color=#00E1FFFF>aktivierten Modus</color> überführen. Zu diesem Zeitpunkt wird <color=#00E1FFFF>der Rohling in einem orangefarbenen Licht leuchten</color>. Durch Bedienung des Schmiedehammers kann das Druckschmieden durchgeführt und eine effektive Verformung erzielt werden. Daher muss der Maschinenbediener bei der Bedienung unentwegt den Zustand des Rohlings im Auge behalten und <color=#00E1FFFF>zum richtigen Zeitpunkt manuell den Schmiedehammer bedienen, um das Druckschmieden durchzuführen</color>. 3. Fehlerbehebung Um die Selbstüberprüfung durch den Maschinenbediener zu erleichtern, wurde auf der bestehenden Anlage ein Absicherungssystem für Fehler und Leistungsverluste installiert. Mittels der Fehlererkennung dieses Systems kann der Maschinenbediener Fehler an der Anlage beheben. Weitere Details hierzu finden sich im <color=#00E1FFFF>„Handbuch für Notfallmaßnahmen – 3. Ausgabe“</color>.
