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„Grenzen des Fischers“
Ein einfacher Zaun, errichtet aus Hellholz und Ranken, welche so verflochten wurden, dass sich zwei Dreiecke ergeben. Der Legende nach hat einst ein Waldhütermeister diese Art von Zaun verwendet, um Schutzzonen, deren ökologisches Gleichgewicht auf dem Spiel stand, abzuzäunen. In diesen Zonen wurde die Jagd verboten. So ein Verbot ist aber nur in Bereichen, in denen das Ökosystem zu kollabieren droht, nötig. Solche Situationen sind im heutigen Sumeru selten geworden, daher hat diese Art von Zaun zumeist nur die Bedeutung einer einfachen Grenzmarkierung.

